Deenz Maladaptive Daydreaming Scale (DMDS-26)
Der Test zu maladaptivem Tagträumen ist die digitale Adaption der Deenz Maladaptive Daydreaming Scale (DMDS-26), die auf Voruntersuchungen basiert und Tendenzen zu maladaptivem Tagträumen misst. Die drei Dimensionen, die diese Selbsteinschätzung zu bewerten versucht, sind: Vorstellungskraft/Introspektion, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten und Vertiefung in Tagträumen. Tagträumen ist Teil eines gesunden kognitiven Prozesses und der Vorstellungskraft. Forscher glauben, dass Tagträumen sich positiv auf die mentalen, kognitiven und kreativen Prozesse einer Person auswirkt. Andererseits kann übermäßiges Tagträumen negative Auswirkungen auf die sozialen und persönlichen Beziehungen sowie das allgemeine Wohlbefinden haben. Die Deenz-Skala für maladaptives Tagträumen kann dabei helfen, festzustellen, ob Ihr Tagträumverhalten als maladaptiv angesehen werden könnte, und die Auswirkungen auf Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen und kognitiven Prozesse messen. Maladaptives Tagträumen wird no nicht als psychische Erkrankung angesehen, kann jedoch mit verschiedenen psychischen Erkrankungen wie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Autismus-Spektrum-Störungen, der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) usw. in Verbindung stehen. Maladaptives Tagträumen ist ein psychologisches Konzept, bei dem eine Person übermäßig viel Zeit oder Stunden in einer imaginären Welt verbringt. Maladaptives Tagträumen hat nokeine spezifische Diagnose im diagnostischen Handbuch. Einige Forscher haben jedoch vorgeschlagen, eine separate Diagnose für maladaptives Tagträumen in das diagnostische Handbuch aufzunehmen. Tagträumen ist ein normaler Teil des Lebens, aber wenn wir Stunden damit verbringen, zu fantasieren, und beginnen, die imaginäre Welt zu lieben, können wir anfangen, die sozialen Aspekte des Lebens zu vernachlässigen. Dieses Verhalten kann zu sozialen und psychologischen Problemen in unserem Leben führen.
Die Bewertung besteht aus 26 Aussagen und dauert in der Regel 4–6 Minuten. Die Selbstbewertung dient lediglich dazu, Muster der Vorstellungskraft, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten und immersive Tagträumerlebnisse zu bewerten. Ihnen werden 26 Aussagen präsentiert, die häufige Gedanken, Verhaltensweisen und Erfahrungen beschreiben. Es gibt no richtige oder falsche Antworten.
Der Test zu maladaptivem Tagträumen richtet sich an Erwachsene und ältere Jugendliche, die mehr über ihre Tagträumerlebnisse, ihre Aufmerksamkeitsfunktionen und ihre imaginativen Tendenzen erfahren möchten. Forscher, Studierende und Fachleute im Bereich der psychischen Gesundheit können die Bewertung ebenfalls für Bildungs- und Forschungszwecke nutzen. Die Teilnahme an dieser quizartigen Bewertung ist vollständig anononym. Ihre Ergebnisse basieren auf der aktuellen Browsersitzung, das heißt, wenn Sie das Quiz beenden, werden Ihre Ergebnisse automatisch gelöscht. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen.
Diese Bewertung besteht aus 26 Items, die auf einer fünfstufigen Antwortskala bewertet werden. Die Antworten auf die Items werden addiert, um eine Rohgesamtpunktzahl zwischen 0 und 104 zu ermitteln, wobei höhere Punktzahlen auf ein stärkeres Ausmaß an Merkmalen im Zusammenhang mit maladaptivem Tagträumen hinweisen. Gesamtindexwert und Werte für drei Dimensionen: Vorstellungskraft/Introspektion, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten und Tagtraumversunkenheit. Die Dimensionswerte werden auf eine Skala von 0 bis 100 standardisiert und anhand qualitativer Kategorien interpretiert. Die Gesamtergebnisse werden in fünf Interpretationsbereiche eingeteilt: • Minimal (0–20) • Mild (21–40) • Moderate (41–60) • High (61–80) • Very High (81–100) Die Ergebnisse liefern zudem auf Perzentilen basierende normative Vergleiche; sie zeigen den ungefähren Prozentsatz der Teilnehmer, deren Werte unter dem Wert des Befragten lagen.
Geschichten in meinem Kopf erfinden.
Dinge in meinem Kopf visualisieren.
Über Dinge nachdenken, die nicht real sind.
Mein eigenes Verhalten analysieren.
Meine innere Welt erkunden.
Tiefe Gespräche mit mir selbst.
Mich durch Kunst oder Schreiben auszudrücken.
Über den Tellerrand hinausdenken.
Traurige Filme oder Serien anzuschauen.
Dinge sehr tief zu empfinden.
Rätsel oder Geheimnisse zu lösen.
Zeit alleine verbringen.
Im Gespräch beim Thema bleiben.
Mich konzentrieren, da ich eine kurze Aufmerksamkeitsspanne habe.
Lange still zu sitzen.
Aufgaben zu Ende zu bringen, weil ich mich ablenken lasse.
Mich auf eine Sache nach der anderen zu konzentrieren.
Ich verliere oft das Zeitgefühl.
Ich vergesse oft, was ich gerade getan habe.
Minuten fühlen sich wie Sekunden an.
Ich bin überrascht, wie viel Zeit vergangen ist.
Ich bewege mich manchmal oder gestikuliere.
Ich lächle oder lache oft.
Manchmal rede ich mit mir selbst.
Ich verliere oft den Bezug zu meiner Umgebung.
Manchmal werde ich emotional.
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